Sex-Taeter Ueberwachung in den USA
Sex-Verbrecher, die ihre Strafe abgesessen haben und weiter unter polizeilicher Beobachtung stehen, duerfen in Florida kuenftig selbst bei schweren Hurrikans keine Schutzraeume aufsuchen. Das sieht ein neues Gesetz vor.
Grund: So sollen sie von Kindern ferngehalten werden.
Quelle: Bild.de
Jedes Jahr im Spaetsommer und Herbst fegen schwere Unwetter ueber die Suedstaaten der USA. Einwohner werden dann aufgefordert, ihre Haeuser zu verlassen und in Notunterkuenfte zu ziehen. Erwachsene, Kinder und Jugendliche draengen sich oft tagelang in den engen Raeumen.
Das Risiko, dass sich ein Sex-Taeter an Kindern vergreifen koennte, ist den Behoerden offenbar zu gross…
Koennen die Sex-Taeter nicht in ihren Haeusern und Wohnungen bleiben, sollen ihnen Unterkuenfte in Gefaengnissen angeboten werden. Allerdings, so ein Sprecher der Justizbehoerde, wuerden sie in Besuch- oder Konferenzraeumen untergebracht. Kontakt zu anderen Insassen haetten sie nicht.
Zwei andere US-Staaten sehen fuer verurteilte Sex-Taeter drastische Sicherheitsmassnahmen vor: In North Dakota und Alabama sollen sie GPS-Sender am Koerper tragen - lebenslang!
Das Geraet loest Alarm aus, sobald sich der Traeger einer Schule oder einem anderen “verbotenen” Gebaeude naehert.
Der Staat Missouri geht sogar noch weiter: Dort muessen auch Exhibitionisten damit rechnen, lebenslang per GPS geortet zu werden.
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