Paris Hilton und die Vermarktung ihrer Sexvideos
War Partyluder Paris Hilton doch in die Vermarktung ihrer geheimen Sex-Videos verwickelt? Ihre Handy-Notizen werfen Fragen auf.
Als ob der Skandal um die gehackten Promi-Telefonkontakte nicht schon peinlich genug waere. Nun sorgen auch noch geheime Notizen, welche die Hotelerbin auf ihrem kleinen elektronischen Freund eingetippt hatte, fuer reichlich Anlass zu Spekulationen. Die Einträge koennten naemlich Aufschluss darueber geben, dass ihre Porno-Videos gar nicht gegen ihren Willen an die Oeffentlichkeit gelangt waren.
Das US TV-Magazin ‘Celebrity Justice’ raetselte ueber zwei Notizen, eine vom letzten November, die nur lautete: ‘Ian Eisenburg von Mavard’. Dabei handelt es sich um das Porno-Unternehmen, das ihre Videos veroeffentlichte. Dieser Eintrag lasse auf ein Treffen der beiden Parteien schliessen, obwohl sie sich offiziell seit November 2003 in einem Gerichtsstreit befanden. Die Klagen wurden dann eine nach der anderen fallen gelassen, ohne das Hilton jemals bestaetigte, ob auch sie von den Einnahmen profitiert hatte. Verdaechtig, verdaechtig..
(MTV)
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